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B2B muss nicht nach B2B aussehen.

Betriebskultur/wk
28. Sept.
1 Min. Lesezeit

Technische Produkte. Komplexe Zusammenhänge. Eine spezialisierte Zielgruppe. Es gibt gute Gründe, warum B2B-Kommunikation anspruchsvoll ist. Dass die Filme dazu alle ähnlich aussehen müssen, gehört nicht dazu.


Für CeramTec haben wir „Jogger“ gemacht. Einen Film aus einer sehr technischen Welt, der sich beim Erzählen ein paar Freiheiten nimmt.




Im B2B gibt es eine vertraute Bildsprache: Maschinen in schönem Licht, bedeutungsvolle Kamerafahrten durch Produktionshallen, dazu ein Sprecher, der „Innovation“ sagt. Das kann gut aussehen. Manchmal bleibt danach allerdings vor allem die Frage: Welches Unternehmen war das jetzt noch mal?


Uns interessiert, wie aus einem technischen Thema eine Geschichte wird, die man sich gern ansieht. Die neugierig macht. Und die etwas Eigenes hat. Denn auch Menschen, die beruflich über anspruchsvolle Produkte entscheiden, dürfen sich beim Zuschauen unterhalten fühlen.


„Jogger“ zeigt für uns, was dabei möglich ist. Auch mit einem überschaubaren Budget. Eine gute Idee braucht schließlich nicht automatisch einen großen Produktionsapparat. Sie braucht eine Form, die zum Thema passt – und den Mut, sie umzusetzen.

Unser liebster Fun Fact zu diesem Film: Der Vertrieb liebt ihn.


Das freut uns besonders. Schließlich sprechen die Kolleginnen und Kollegen dort jeden Tag mit den Menschen, für die der Film gemacht wurde.


Vielleicht ist das ein guter Anspruch an einen B2B-Film: Man zeigt ihn gern. Und andere schauen ihn gern an.

 
 
 

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